June 11, 2010 um 22:29 Uhr | Fußball WM 2010 | 1 Kommentar

Schwache Franzosen enttäuschen gegen ein diszipliniertes Team aus Uruguay. Das französische Spiel war ideenlos und unkonzentriert, was sich u.a. in vielen Ballverlusten und Fehlpässen zeigte. Ihr Spiel baute ganz auf das Können von  Ribery auf, von welchem allerdings das ganze Spiel über nichts konstruktives zu sehen war.

Uruguay hingehen stand hinten gut und ließ so gut wie keine Chancen zu. Nach vorne fehlte allerdings der letzte Wille zum Torabschluss.

Fazit: Mit einer solchen Leistung ist für Frankreich die WM nach der Vorrunde vorbei! Schwaches Spiel.

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June 11, 2010 um 21:56 Uhr | Fußball WM 2010 | Keine Kommentare

Der Gastgeber Südafrika zeigt beim Eröffnungsspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft eine gute Leistung gegen Mexiko. Mit den vielen einheimischen Fans im Rücken spielten sie motiviert nach vorne und suchten ihre Chance.

Hatten sie im ersten Durchgang noch etwas Anlaufschwierigkeiten, so konnten sie in der zweiten Halbzeit überzeugen und gingen durch ein wunderschönes Tor von Tshabalala in der 55. Minute in Führung. Durch eine Unachtsamkeit der südafrikanischen Verteidiger gelang den Mexikanern dann doch noch der Ausgleich (79. Minute).

Fazit: Kein Spitzenspiel, aber eine gute Leistung Südafrikas macht Hoffnung auf eine tolle Weltmeisterschaft.

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June 3, 2010 um 12:55 Uhr | Gesellschaft, Sport | Keine Kommentare

…die sich weigern, die Hymne dessen Land zu spielen, das sie während einer Fußball-Weltmeisterschaft repräsentieren sollen?

Dies bestätigt doch mal nur wieder, dass der Fußball sich auf Kosten der Fans zu einer reinen Komerz-Veranstaltungen entwickelt hat, die hilflos versucht, verloren gegangenen Zusammenhalt für ein paar Wochen wiederherzustellen  - als Ablenkung dafür, dass in dieser Zeit bestimmt wieder krampfhaft unangenehme Gesetze durchgemogelt werden, während der nichts-ahnende Steuerzahler einem zusammengewürfelten Söldner-Team zujubeln darf.

In den Zeitungen und Medien wird dann auch neben Fußball-Tabellen und inhaltslosen Interviews mit Spielern und selbsternannten Experten wenig Platz für andere Nachrichten sein.

Mehr dazu hier:

Junge Freiheit

Fakten – Fiktionen

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May 15, 2010 um 19:48 Uhr | EU | Keine Kommentare

Es ist doch immer wieder interessant zu lesen, wie selbst-überzeugte Experten mit Wörtern hantieren, deren Bedeutung ihnen völlig fremd ist. Als Reaktion auf den katastrophalen Umgang in der “Euro-Krise” fordert EZB-Chef Trichet einen Quantensprung in der Überwachung der Wirtschaftspolitik, damit künftig ein Debakel – wie es momentan die EU mit Griechenland erlebt – vermieden werden bzw. wenn doch, wenigstens besser darauf reagiert werden kann.

Doch wenn man sich einmal die Bedeutung des Wortes “Quantensprung” etwas genauer anschaut, merkt man schnell, dass es genau für das steht, was letztendlich passieren wird. Das Wort Quantensprung stammt bekanntlich aus dem Gebiet der Atom-Physik und beschreibt die kleinstmögliche Zustandsänderung in einem Atom, welche plötzlich und spontan zustande kommt, qualitativ aber keine Auswirkung auf das Gesamtsystem darstellt. Mit anderen Worten ist ein Quantensprung nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Und genau das wird vermutlich auch passieren: Jubelnd werden von allen Staaten in der Europäischen Union Gesetze erlassen, die zwar schön aussehen, doch die eigentlichen Probleme nicht lösen werden.

Um zukünftig nicht mehr so hilflos dazustehen vermag es viel mehr als nur einem Quantensprung. Und das sollte auch einem EZB-Chef klar sein.

Ein paar Links zum Thema:

Trichet fordert “Quantensprung” von Euro-Staaten auf Spiegel Online

Der Quantensprung: Die zweifelhafte Karriere eines Fachausdrucks auf Zeit Online

April 10, 2010 um 10:32 Uhr | Ausland | Keine Kommentare

Während hier in Deutschland Fluglotsen streiken wollen, in Frankreich Bahnangestellte mit ihrem Streik den Bahnverkehr lahm legen, streikt man in der dänischen Brauerei Carlsberg mal nicht für ein paar Prozent mehr Lohn, sondern für das Recht auf Biertrinken.

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Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt. — Otto von Bismarck

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